Herzlich Willkommen in der Abteilung Selbstverteidigung des SVO 

Gürtelprüfungen beim SV Ofenerdiek

Die ersten Gürtelprüfungen für dieses Jahr fanden am vergangenen Wochenende statt. 24 Prüflinge im Taekwon-Do und Kickboxen stellten sich der Herausforderung.

Nachmittags ging es los mit den Kinderprüfungen im Taekwon-Do. Für einige war es die erste Prüfung. Dementsprechend groß war die Aufregung. Gefordert waren Techniken aus der Grundschule und den Schrittkämpfen. Auch erste Selbstverteidigungen und eine Hyong ( vorgegebener Bewegungsablauf, der einen Kampf gegen mehrere imaginäre Gegner darstellt) wurden gezeigt. Am Ende stand fest, dass fünf neue weiß-gelbe, sechs gelbe und je ein gelb-grüner und grüner Gürtel verteilt werden konnten.


Danach fanden die Kickboxprüfungen statt, die die Prüflinge nicht nur technisch, sondern auch konditionell  ganz schön forderten. Abgeschlossen wurde diese gelungene Prüfung mit den Bruchtests. Zwei neue Gelbgurte und drei Orangegurte bereichern ab jetzt die Trainingsstunden.





Am Ende standen 6 Prüfungen im Taekwon-Do auf dem Programm. Fast 4 Stunden zeigten die sechs, dass sie sich ihre neuen Gürtel zu Recht verdient hatten. Neben  Grundtechniken, Hyongs, Selbstverteidigung und Schrittkämpfen mussten sie minutenlange Kämpfe gegen mehrere Gegner und Bruchtests absolvieren. Auch die theoretischen Kenntnisse wurden abgefragt. Erschöpft, aber glücklich nahmen die Teilnehmer einen grünen, drei blaue, einen braunen und einen schwarz-braunen Gürtel in Empfang.




Hoffnungsvoller Nachwuchs aus Ofenerdiek

8 junge Kampfkünstler  vom SV Ofenerdiek nahmen teil beim Taekwondo-Nachwuchsturnier in Oppenwehe.

Kaempfer

Drei erste und drei dritte Plätze waren das erfreuliche Resultat!

In der Kategorie Hyongs siegten jeweils in ihrem Pool Lea Unger, Luna Balvert und Clara Hutschenreuter. Angelina Sawodowskie kämpfte sich erfolgreich durchs Stechen auf den dritten Platz.

Luna, Lea und Angelina starteten noch ein zweites Mal im Semikontakt-Kampf. Lea und Angelina verloren beide ihren ersten Kampf und mussten durch die Trostrunde. Hier waren sie aber nicht mehr aufzuhalten und standen beide in ihrer Gewichtsklasse auf Platz drei.

Siegerehrung


Ebenfalls einen sehr guten Eindruck bei den Kampfrichtern hinterließen Cosima Hutschenreuter, Vivien Gräf, Christina Sawodowskie und Max Peters.

   

  WM-Titel im All-Style Karate 2015 geht an SVO

Zoe 

Mit über 330 Startern aus 13 Nationen war es die bisher größte von der IBF ausgerichtete Weltmeisterschaft im All-Style Karate. Hinter dieser Bezeichnung steckt eine Vielzahl an Kampfsportarten, die nach gemeinsamen Wettkampfregeln gegeneinander antreten. Mit dabei Zoe Scheve, als einzige aus Ofenerdiek, die sich qualifizieren konnte und für das Nationalteam nominiert war.
Wegen der vielen internationalen Platzierungen, die sie in der Vergangenheit erreichen konnte, hatte die IBF –Deutschland hohe Erwartungen in sie gesetzt, die sie mit großem Erfolg bestätigen konnte. Dreimal war sie am Start, zwei Platzierungen und ein Weltmeistertitel waren das Resultat!
Im Formenbereich (Kata) konnte sie sich im Stechen durchsetzen und erhielt die Bronzemedaille.
Mit dem Nationalteam der IBF erreichte sie das Finale, die vier Kämpferinnen aus Oldenburg, Rahden und Walsum mussten sich dort aber dem überragenden Team der Ukraine geschlagen geben. Die Silbermedaille war der verdiente Lohn für einen sehr starken Auftritt der vier.
Am zweiten Tag standen die Einzelkämpfe an. Hier war Zoe nicht mehr zu bremsen! Unaufhaltsam kämpfte sie sich durch die Vorrunden, konnte im Semifinale ihre ukrainische Gegnerin besiegen und stand gegen Belgien im Finale. Die beiden fast gleichstarken Kämpferinnen schenkten sich gegenseitig nichts, lange war das Ergebnis offen, zwischenzeitlich lag Zoe sogar hinten. Kurz vor Ende der Kampfzeit gelangen ihr  jedoch zwei Treffer zum Kopf der Belgierin, die alles klar machten.
Abgerundet wurde diese Weltmeisterschaft noch durch den Ehrenpreis für die beste Technikerin, der ebenfalls an Zoe Scheve übergeben wurde.

 

SVO verteidigt Titel bei Niedersachsenmeisterschaft

Tora Shiai 2014


Über 240 Budokas fanden am Sonntag, den 06.04 den Weg nach Bad Zwischenahn zum Tora-Shiai, dem Formenturnier, das seit 18 Jahren traditionell am ersten Wochenende in den Osterferien stattfindet. Mit dabei auch 15 Taekwondokas  vom SV Ofenerdiek, die sich in Einzel- und Teamwettbewerben erfolgreich einer starken Konkurrenz aus dem ganzen Bundesgebiet stellten.
Bei den Einzelformen Jugend wiederholte Tobias Struck seinen zweiten Platz aus dem letzten Jahr. Ebenfalls einen zweiten Platz in ihrer Kategorie erreichte Natalie Koch. Zoe Scheve, die dieses Jahr das erste Mal bei den Erwachsenen startete, holte sich hier souverän den Titel.
In der Kategorie Synchronform starteten gleich vier Teams des SVO: Zoe und Sabine Scheve mit Tobias Struck mussten sich nur dem starken Trio aus Bad Zwischenahn geschlagen geben und standen verdient auf Platz zwei. Erfreulich  war auch der vierte Platz des zweiten Teams mit Natalie Koch, Bettina Hegeler-Remmers und Petra Reimann-Utech. Das dritte Team mit Harald Feith, Andreas Jende und Herbert Brandorff, alle drei über 50 Jahre alt, zeigte erneut, dass Budosport keine Altersfrage ist und präsentierten sich der Konkurrenz als ernst zu nehmende Gegner. Das erste Mal in dieser Zusammensetzung kämpften Alina Feith, Lea Unger und Aalyiah Umoru bei den Jugendlichen, am Ende zufrieden mit ihrem guten Ergebnis im Mittelfeld.
In den Waffendisziplinen traten Zoe und Sabine Scheve an. Zoe musste nach einer starken Vorführung mit ihren Sai-Gabeln zweimal ins Stechen, konnte sich hier durchsetzen und landete auf dem dritten Platz. Sabine Scheve , ebenfalls mit Sai-Gabeln, verteidigte ihren Titel als Niedersachsenmeister erneut und hat damit diese Kategorie das dritte Mal in Folge gewonnen.
Das erste Mal auf einer solchen Veranstaltung und  ebenfalls mit sehr guten Leistungen  waren dabei: Nina Brinkmann, Angelina Sawodowskie und Leonie Weblus.

 

Zwei Vizemeistertitel für den SVO in Belgien

Belgien Open

Am 01.März fanden in Tongerloo  die diesjährigen Belgium Open im All-Style Karate mit starker internationaler Beteiligung statt. Als einzige Starterin vom SV Ofenerdiek kämpfte Zoe Scheve in den Kategorien Kata und Semikontakt.
Im Formenbereich (Kata) führte sie   nach dem ersten Lauf die Konkurrenz knapp an, in der Finalrunde der  besten sechs erhielt sie für ihre Darbietung erneut hohe Wertungsnoten, eine Konkurrentin konnte sich dann aber doch noch an ihr vorbeischieben.
Beim Kampf setzte sie sich mit ihren hohen schnellen Fußtechniken souverän bis zum Endkampf durch,  musste im Finale einen Kopftreffer  der Gegnerin einstecken, der sie zu Boden schickte, und war gezwungen aufzugeben.
Hochzufrieden, da sie wegen des hohen Niveaus der Veranstaltung mit einer Platzierung nicht gerechnet hatte, machte sie sich am frühen Sonntagmorgen wieder zurück auf den Weg nach Oldenburg.

 

 

Als Europameister zurück nach Ofenerdiek


Drei Taekwondokas vom SV Ofenerdiek sind am 3. Oktober nach Prag zu den diesjährigen Europameisterschaften im Allstyle-Karate, ausgerichtet von der IBF, aufgebrochen und kehrten äußerst erfolgreich zurück nach Oldenburg.
Alle drei waren nicht nur für die Einzelentscheidungen, sondern auch für die Teamkämpfe im Nationalkader der deutschen Mannschaft nominiert! Zu Recht, wie sie durch ihre Leistungen bewiesen:

Bildergalerie

Ruken Turgut und Zoe Scheve wurden mit dem deutschen Damenteam Europameister, Ruken schaffte sogar den Doppelsieg und bestätigte ihren Platz durch den Titel im Einzelkampf in ihrer Gewichtsklasse.
Zoe traf in ihrem ersten Kampf auf die spätere Vizemeisterin, der sie knapp unterlag. Sie kämpfte sich aber erfolgreich durch die Trostrunde in das kleine Finale, dass sie für sich entscheiden konnte. Als einzige startete sie neben dem Kampf auch in den Kategorien Einzelform und Waffenform, wo sie zweimal  knapp den Titel verfehlte und die Silbermedaille gewann. Durch ihre vier Platzierungen wurde sie am Ende als erfolgreichste Kämpferin des Turniers mit einem Sonderpreis geehrt!
Mervan Turgut erkämpfte mit dem deutschen Team die Bronzemedaille  in der Mannschaftsentscheidung. Im Einzelkampf konnte er sich in seinem ersten Kampf nicht durchsetzen, musste wie Zoe in die Trostrunde und schied dort kurz vor dem kleinen Finale aus.

 

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